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	<title>GermanFashion Modeverband Deutschland e.V.</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 13:16:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Minus im Umsatz, Dynamik im Sourcing</title>
		<link>https://germanfashion.net/minus-im-umsatz-dynamik-im-sourcing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GermanFashion präsentiert Modestatistik 2025 und Perspektiven 2026 Köln, 17.03.2026. Das Jahr 2025 hat die deutsche Bekleidungsbranche erneut stark gefordert und insgesamt zu rückläufigen Ergebnissen geführt. „Der Gesamtumsatz im Bekleidungsgewerbe lag 2025 im Vergleich zum Vorjahr bei minus 1,4 Prozent. Dieses Ergebnis setzt sich aus einem Rückgang des Inlandsumsatzes um 2,1 Prozent und einem Minus von&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/minus-im-umsatz-dynamik-im-sourcing/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Minus im Umsatz, Dynamik im Sourcing</span></a></p>
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<p><br>GermanFashion präsentiert Modestatistik 2025 und Perspektiven 2026</p>



<p>Köln, 17.03.2026. Das Jahr 2025 hat die deutsche Bekleidungsbranche erneut stark gefordert und insgesamt zu rückläufigen Ergebnissen geführt. „Der Gesamtumsatz im Bekleidungsgewerbe lag 2025 im Vergleich zum Vorjahr bei minus 1,4 Prozent. Dieses Ergebnis setzt sich aus einem Rückgang des Inlandsumsatzes um 2,1 Prozent und einem Minus von 0,5 Prozent im Auslandsgeschäft zusammen“, erläutert der neue Präsident von GermanFashion Justus Lebek, geschäftsführender Gesellschafter von Lebek International Fashion.</p>



<p>Besonders deutlich fiel der Rückgang im Segment der „sonstigen Oberbekleidung“ aus, welches ein Minus von 2,2 Prozent verzeichnete – ein Bereich, dem die Mehrheit der Mitgliedsunternehmen des deutschen Modeverbandes zuzuordnen ist.</p>



<p>Weltweite Krisen, anhaltende Herausforderungen in den Lieferketten, eine verhaltene Inlandsnachfrage sowie kostenintensive Investitionen im Bereich Nachhaltigkeit belasten die Branche weiterhin und sorgen für eine insgesamt angespannte Lage. Einzig die Hersteller von Berufs- und Schutzbekleidung konnten sich dem negativen Trend entziehen und ihren Umsatz 2025 um 3,3 Prozent steigern.</p>



<p>Im Gegensatz zum Vorjahr ist die Zahl der Beschäftigten leicht rückläufig (-1,3 Prozent), was nicht zuletzt auf die Insolvenzen innerhalb der Branche im Jahr 2025 hindeutet.<br>Ein Blick auf den gesamten Außenhandel mit Bekleidung – einschließlich der großen Handelsunternehmen – zeigt zudem ein vergleichsweise deutliches Exportminus von drei Prozent. Dies ist besonders bemerkenswert vor dem Hintergrund, dass der Export über Jahrzehnte als Wachstumsmotor der deutschen Bekleidungsbranche galt.</p>



<p><strong>Export: Produktgruppen und Absatzmärkte</strong><br>„Über nahezu alle Produktgruppen hinweg – sowohl in der Damen- als auch in der Herrenoberbekleidung – verzeichnen wir rückläufige Ausfuhrzahlen. Besonders deutlich fällt das Minus bei Kleidern mit 10,6 Prozent aus. Noch stärker betroffen sind Anzüge und Kombinationen für Herren, die einen Rückgang von 14 Prozent verbuchen“, erläutert Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer von GermanFashion.<br>Ein Blick auf die wichtigsten Exportmärkte zeigt ein differenziertes Bild. „Unsere direkten Nachbarn Polen und die Schweiz konnten als einzige Länder ein wertmäßiges Exportplus von jeweils rund vier Prozent verzeichnen. In nahezu allen anderen Kernmärkten hingegen sind die Ausfuhren rückläufig. Zu den größten Verlierern zählen Österreich –drittstärkster Exportmarkt – sowie die Slowakei und Rumänien“ erklärt Lange weiter.</p>



<p>Bemerkenswert ist die Entwicklung in den USA: Trotz der Zollproblematik im Jahr 2025 wurde hier ein leichtes Wachstum erzielt. Offenbar werden die höheren Preise im dortigen Markt von den Verbraucherinnen und Verbrauchern akzeptiert bzw. durch den Importeur nicht weitergegeben.</p>



<p>Die Rangfolge der zehn wichtigsten Exportmärkte der deutschen Bekleidungsbranche bleibt auf Basis der Außenhandelsstatistik unverändert. Zu ihnen zählen Polen, die Schweiz, Österreich, die Niederlande, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Tschechien und das Vereinigte Königreich.</p>



<p><strong>Importe verzeichnen moderaten Anstieg</strong><br>Bei den Bekleidungsimporten verzeichnen die 25 wichtigsten Sourcingländer der gesamten deutschen Modebranche inklusive der Handelsunternehmen einen Anstieg des Einfuhrwertes um rund neun Prozent. Diese Entwicklung ist ein ermutigendes Signal: Nach Jahren des Minus stabilisiert sich die Produktion wieder.</p>



<p>Zu den zentralen Produktionsländern zählen weiterhin China, Bangladesch, die Türkei, Vietnam, Kambodscha, Indien, Pakistan, Italien, Myanmar und Tunesien. Besonders stark fällt der Zuwachs beim wichtigsten Importland China aus, das laut Außenhandelsstatistik ein Plus von rund 17 Prozent erreicht. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass diese Zahlen teilweise auch Direktimporte chinesischer Fast-Fashion-Anbieter nach Deutschland einschließen.<br>Die als Nearshoring-Alternativen etablierten Standorte in Nordafrika bleiben klar im Aufwärtstrend: Ägypten verzeichnet ein beeindruckendes Plus von rund 42 Prozent, Tunesien wächst um sieben Prozent und Marokko um neun Prozent. Portugal, traditionell ein höherpreisiger Produktionsstandort, legt mit rund 17 Prozent deutlich zu.</p>



<p>Zu den größten Importgewinnern zählt zudem Vietnam mit einem Anstieg von rund 21 Prozent auf bereits hohem nominalem Niveau. Damit rangiert Vietnam – nach China – auf Platz zwei der dynamischsten Importländer noch vor Bangladesch.</p>



<p>„Mit Blick auf 2026 ist davon auszugehen, dass unsere Unternehmen – ähnlich wie bereits 2025 – mit einer vorsichtigen Grundhaltung und klarem Fokus auf konsequentes Kostenmanagement agieren werden. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben anspruchsvoll: Insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Beschaffung sowie Export und neue Markterschließungen sind weiterhin erhebliche Investitionen erforderlich. Gleichzeitig besteht unverändert eine hohe Nachfrage nach Produzenten, die logistisch zuverlässig liefern und gemäß europäischen Standards fertigen können. Vor diesem Hintergrund dürfte sich der Trend zum Nearshoring – insbesondere in nordafrikanische Länder – auch im Jahr 2026 fortsetzen“, fasst Justus Lebek die Erwartungen für die kommende Entwicklung zusammen.</p>



<p>Die gesamte Statistik finden Sie hier: <a href="https://germanfashionev.sharepoint.com/sites/GermanFashionBibliothek/Freigegebene%20Dokumente/Forms/AllItems.aspx?id=%2Fsites%2FGermanFashionBibliothek%2FFreigegebene%20Dokumente%2FInfo%2DOnline%2FStatistik%5FStudien%2FGF%20Statistiken%20PKs%20und%20Website%2F2026%2FStatistik%20Jan%2DDez%202025%2Epdf&amp;parent=%2Fsites%2FGermanFashionBibliothek%2FFreigegebene%20Dokumente%2FInfo%2DOnline%2FStatistik%5FStudien%2FGF%20Statistiken%20PKs%20und%20Website%2F2026&amp;p=true&amp;ga=1">GermanFashion Statistik Jan-Dez 2025</a></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Neuwahl des Präsidiums bei GermanFashion</title>
		<link>https://germanfashion.net/neuwahl-des-praesidiums-bei-germanfashion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuwahl des Präsidiums bei GermanFashion – Justus Lebek folgt auf Gerd Oliver Seidensticker Köln, 30.10.2025. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des GermanFashion Modeverband Deutschland e.V. wurde das Präsidium turnusgemäß neu gewählt. Die Wahl findet satzungsgemäß alle zwei Jahre statt. Nach 14 erfolgreichen und engagierten Jahren übergab Gerd Oliver Seidensticker (Seidensticker Gruppe) das Ehrenamt des Präsidenten an&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/neuwahl-des-praesidiums-bei-germanfashion/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Neuwahl des Präsidiums bei GermanFashion</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neuwahl des Präsidiums bei GermanFashion – Justus Lebek folgt auf Gerd Oliver Seidensticker</p>



<p>Köln, 30.10.2025. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des GermanFashion Modeverband Deutschland e.V. wurde das Präsidium turnusgemäß neu gewählt. Die Wahl findet satzungsgemäß alle zwei Jahre statt.</p>



<p>Nach 14 erfolgreichen und engagierten Jahren übergab Gerd Oliver Seidensticker (Seidensticker Gruppe) das Ehrenamt des Präsidenten an Justus Lebek (Lebek International Fashion), der von den Mitgliedern mit großer Mehrheit gewählt wurde.</p>



<p>In seiner Antrittsrede betonte Justus Lebek die besondere Bedeutung des Verbands in einer zunehmend komplexen Informationslandschaft: „Insbesondere in der heutigen Zeit, in der Desinformationen Hochkonjunktur haben und die vermeintlich richtige Antwort zu jedem Thema nur einen ‚Prompt‘ entfernt scheint, nimmt der Verband GermanFashion mit seinen vielfältigen Kompetenzzentren eine wichtigere Rolle ein denn je“, so Lebek. „Diese Bedeutung möchte ich fortführen mit dem Ziel, unser fundiertes Serviceangebot weiter auszubauen und für neue Ideen aus der Mitgliederschaft und dem Team stets ein offenes Ohr zu haben.“</p>



<p>Neben der Wahl des neuen Präsidenten bestätigten die Mitglieder des Verbandes ihre Präsidiumsmitglieder Marco Lanowy (Alberto), Martina Buckenmaier (Riani) – weiterhin als Vizepräsidentin – sowie Klaus Berthold (HB Protective Wear) als Vizepräsident und Schatzmeister in ihren Ämtern. Gerd Oliver Seidensticker (Seidensticker Gruppe) bleibt dem Präsidium ebenfalls erhalten. Frederick Westermann (Roy Robson) wurde wiedergewählt und übernimmt in der neuen Amtsperiode die Rolle eines Vizepräsidenten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="628" height="807" src="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2025/10/grafik.png" alt="" class="wp-image-5811" style="width:809px;height:auto" srcset="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2025/10/grafik.png 628w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2025/10/grafik-233x300.png 233w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></figure>



<p>Foto: von links nach rechts: Marco Lanowy (Alberto), Klaus Berthold (HB Protective Wear), Martina Buckenmaier (Riani), Gerd Oliver Seidensticker (Seidensticker Gruppe) und Justus Lebek (Lebek International Fashion). Nicht auf dem Foto: Frederick Westermann (Roy Robson)</p>



<p></p>



<p>Mit der Neuwahl setzt GermanFashion auf Kontinuität und Erneuerung gleichermaßen. Der Verband stärkt damit seine Position als zentrale Interessenvertretung der deutschen Modeindustrie und als kompetenter Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Medien.</p>
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		<item>
		<title>Ausgestaltung eines nationalen EPR-Systems für Textilien</title>
		<link>https://germanfashion.net/ausgestaltung-eines-nationalen-epr-systems-fuer-textilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsames Engagement für die Ausgestaltung eines nationalen EPR-Systems für Textilien Die Einführung einer Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Konsumtextilien wird die Branche in den kommenden Jahren vor grundlegende Veränderungen stellen. Als Teil der EU-Abfallrahmenrichtlinie steht die Branche vor der Frage, wie die Systemausgestaltung und Finanzierung, aber auch zentrale Zielsetzungen wie Ressourcenschonung, ökologische Wirksamkeit, praktikable Rücknahmestrukturen und&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/ausgestaltung-eines-nationalen-epr-systems-fuer-textilien/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Ausgestaltung eines nationalen EPR-Systems für Textilien</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gemeinsames Engagement für die Ausgestaltung eines nationalen EPR-Systems für Textilien</strong></p>



<p>Die Einführung einer Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Konsumtextilien wird die Branche in den kommenden Jahren vor grundlegende Veränderungen stellen. Als Teil der EU-Abfallrahmenrichtlinie steht die Branche vor der Frage, wie die Systemausgestaltung und Finanzierung, aber auch zentrale Zielsetzungen wie Ressourcenschonung, ökologische Wirksamkeit, praktikable Rücknahmestrukturen und ein funktionierendes Marktumfeld in Deutschland umgesetzt werden können.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund haben sich führende Branchenverbände – der Handelsverband Deutschland (HDE), der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V. (textil+mode), der BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels e. V., der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e. V. (BSI), der <strong>German</strong><strong>Fashion</strong> Modeverband Deutschland e. V. sowie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. – bevh – entschlossen, gemeinsam an einem Konzept für ein zukünftiges EPR-System zu arbeiten. Dabei sehen sich die betroffenen Branchen in der Verantwortung, die Ausgestaltung dieses Systems aktiv und federführend mitzugestalten.</p>



<p>Besonders wichtig ist den Verbänden, dass der spezifische Charakter der Materialströme im Bereich Textilien und Bekleidung bei der Ausarbeitung des Systems berücksichtigt wird. Textilien unterscheiden sich in ihren Materialeigenschaften, Nutzungsphasen und Rücknahmewegen deutlich von anderen Stoffströmen, wie sie aus bisherigen EPR-Systemen bekannt sind. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eines differenzierten, branchenspezifischen Ansatzes.</p>



<p>In sechs Punkten haben die Verbände gemeinsame Positionen formuliert, die für die künftige Ausgestaltung eines nationalen EPR-Systems für Textilien maßgeblich sind und im weiteren Verlauf weiterentwickelt werden sollen:</p>



<p><strong>1. Organisation des Systems</strong></p>



<p>Die Organisation der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) in Deutschland muss aus Sicht der Verbände privatwirtschaftlich, wettbewerblich offen, ökologisch wirksam und zugleich einfach, effizient und bürokratiearm umgesetzt werden. Eine nicht gewinnorientierte und wettbewerbsneutrale Systemstruktur ist dabei anzustreben. Die EU beschreibt im Gesetzesentwurf explizit die Rolle der Hersteller, der EPR-Systembetreiber (PROs), der Registrierungskörperschaft und die der Entsorger. Diese Akteure müssen sich in der nationalen Ausgestaltung ebenfalls widerspiegeln. Bei der Ausarbeitung eines Konzeptes ist es daher notwendig, alle beteiligten und betroffenen Akteure gleichberechtigt einzubinden.</p>



<p>Textile Materialströme gehen mit spezifischen Herausforderungen einher, die die künftige Regelung adäquat berücksichtigen müssen. Dazu ist es sinnvoll, bestehende Systeme daraufhin zu untersuchen, welche Elemente sich auf den Textilbereich übertragen lassen und wo es Anpassungsbedarf gibt. Entscheidend ist, dass die Ausgestaltung nicht nur auf bestehende Strukturen zurückgreift, sondern bewusst Offenheit für innovative Ansätze bewahrt.</p>



<p>Ziel der Struktur eines künftigen EPR-Systems muss es sein, zentrale Abläufe fair und transparent zu gestalten. Dazu gehört die Verteilung klarer Zuständigkeiten. Gleichzeitig muss die effektive Verfolgung von Trittbrettfahrern, auch aus Nicht-EU-Staaten, gewährleistet werden. Über die nationale Implementierung hinaus muss eine europaweite Vereinheitlichung angestrebt werden, um Mehrfachregistrierungen und -lizensierung in einzelnen Mitglied-staaten zu vermeiden und EPR-Systeme insbesondere im Hinblick auf grenzüberschreitenden Warenverkehr zu harmonisieren.</p>



<p><strong>2. Rolle des Gesetzgebers</strong></p>



<p>Vor der Umsetzung in die nationale Gesetzgebung muss ein enger Austausch zwischen Politik und Wirtschaft erfolgen. Alle relevanten Akteure sind in den Dialog einzubeziehen, um praxisgerechte und tragfähige Regelungen zu entwickeln. Besonders die Rolle der betroffenen Herstellerindustrie ist dabei hervorzuheben; eine rein abfallwirtschaftlich geprägte Umsetzung würde den branchenspezifischen Anforderungen nicht gerecht werden. Die Umsetzung durch den Gesetzgeber muss sich auf die Erfüllung von Mindestanforderungen konzentrieren.</p>



<p>Dazu gehören insbesondere die Führung des zentralen Herstellerregisters, die Durchführung von Erfolgskontrollen, die Berichterstattung gegenüber der EU sowie der Vollzug der Regelungen. Diese Aufgaben sind in enger Abstimmung mit der betroffenen Industrie zu regeln, um sowohl Rechtssicherheit als auch Praktikabilität zu gewährleisten. Zudem sollte eine regelmäßige Evaluierung der Regelungen verbindlich festgelegt werden, um eine wirksame Überprüfung, Anpassung und Weiterentwicklung der Vorgaben sicherzustellen.</p>



<p><strong>3. Marktüberwachung</strong></p>



<p>Eine konsequente Marktüberwachung ist unerlässlich, insbesondere gegenüber Marktteilnehmern außerhalb der EU, um eine einheitliche, faire und durchsetzbare Umsetzung zu gewährleisten und Marktverzerrungen zu verhindern. Diese Aufgabe muss von einer zuständigen Stelle auf Basis europäisch einheitlicher Regelungen sichergestellt werden. Für Drittstaaten ist ein System der Bevollmächtigten einzuführen, das wirksam kontrolliert wird, wobei die Industrie eine unterstützende Rolle übernehmen kann.</p>



<p>Ebenso sind wirksame Sanktionsmechanismen notwendig, um die Einhaltung der Vorgaben zu gewährleisten. Diese müssen auch ausländische Händler und elektronische Marktplätze einbeziehen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Akteure sicherzustellen.</p>



<p><strong>4.Umweltziele und Ökomodulation</strong></p>



<p>Als ergänzende Ziel-Voraussetzung zu möglichen Sammelquoten sollte sich der Gesetzgeber für die Einführung ökologischer Produktanforderungen sowie einer europaweit einheitlichen und bürokratiearmen – d. h. praxisnah umsetzbaren und einfach nachweisbaren – Öko-modulation einsetzen. Nur so lässt sich die ökologische Lenkungswirkung eines EPR-Systems tatsächlich entfalten. Zentrale Umweltziele und mögliche Vorgaben zur Ökomodulation müssen verbindlich und europaweit harmonisiert werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass unterschiedliche Entgeltstrukturen und Wettbewerbsverzerrungen zwischen den PROs entstehen. Wettbewerb zwischen den PROs soll ausschließlich über die effiziente Bewirtschaftung der Abfälle erfolgen.</p>



<p>Zudem soll das Grundprinzip der Kreislaufwirtschaft ganzheitlich gedacht werden: Das neue System sollte auf keinen Fall dazu führen, dass Re-Commerce oder Reparatur von Textilien durch die Anwendung des EPR-Systems für Textilien gehemmt oder verhindert werden. Diese Aspekte sollten immer vor einem Recycling oder einer Entsorgung bzw. einer Rückführung in einem flächendeckenden Rücknahmesystem stehen.</p>



<p><strong>5. Verbraucherinformation &amp; -kommunikation</strong></p>



<p>Die Finanzierung möglicher Verbraucherkommunikation muss so geregelt werden, dass eine faire Belastung aller Beteiligten sichergestellt wird. Kampagnen sollen unter Einbezug aller Akteure entwickelt werden. Diese Verantwortung sollte durch flankierende Maßnahmen seitens der Politik und anderer Akteure ergänzt werden. Transparenz bei der Verwendung der Lizenzgebühren für die Verbraucherinformation und -kommunikation ist zwingend erforderlich.</p>



<p><strong>6. Sammlung &amp; Recyclinginfrastruktur</strong></p>



<p>Für den Aufbau eines funktionierenden EPR-Systems ist eine wirtschaftlich tragfähige, zukunftsfähige Sammlung- und Recyclinginfrastruktur entscheidend &#8211; nicht nur auf nationaler, sondern auf europäischer Ebene. Freiwillige Sammlungen durch Hersteller oder den Handel sollten möglich bleiben und müssen in einem EPR-System honoriert werden. Gleichzeitig müssen bestehende, bereits bewährte Strukturen, sofern sie ökonomisch und ökologisch sinnvoll sind, erhalten und weiterentwickelt werden. Voraussetzung hierfür sind einheitliche Compliance- und Transparenzanforderungen für alle Akteure. Eine Bevorzugung einzelner Akteure, z. B. karitativer oder sozialer Sammler, ist zu vermeiden.</p>



<p><strong>Gemeinsame Absichtserklärung</strong></p>



<p>Die Verbände zeigen ein klares gemeinsames Commitment: Die Industrie und der Handel wollen Verantwortung übernehmen und frühzeitig zu einer tragfähigen Lösung beitragen. In einem nächsten Schritt sollen nun auch weitere relevante Akteure, insbesondere aus der Entsorgungs- und Verwertungswirtschaft, aktiv in den Prozess eingebunden werden. Innerhalb des Diskussionsprozesses sollen bestehende Unklarheiten und divergierende Positionen zu einer tragfähigen Lösung zusammengeführt werden.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu im Team</title>
		<link>https://germanfashion.net/neu-im-team-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass wir seit dem 1. Juli mit Dipl.-Jur. Georg Weber Verstärkung in unserem Team im Kompetenzbereich Recht erhalten haben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanfashion.net/neu-im-team-2/">Neu im Team</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanfashion.net">GermanFashion Modeverband Deutschland e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns, dass wir seit dem 1. Juli mit Dipl.-Jur. Georg Weber Verstärkung in unserem Team im Kompetenzbereich Recht erhalten haben. Er wird unsere Mitgliedsunternehmen u. a. in den Bereichen nationales und internationales Kaufrecht, Produktsicherheitsrecht: REACh, behördliche Überwachung, Reklamationsrecht, Verpackungsrecht und Datenschutz, Fernabsatzrecht, CSR Corporate Social, Responsibility, Kreislaufwirtschaft sowie Wettbewerbs- und Urheberrecht rechtlich unterstützen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cooling Fashion – Die Zukunft der funktionalen Mode</title>
		<link>https://germanfashion.net/cooling-fashion-die-zukunft-der-funktionalen-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cooling Fashion – Die Zukunft der funktionalen Mode Consumer-REPORT zeigt: VerbraucherInnen setzen auf UV-Schutz und kühlende Kleidung im Klimawandel Nach einem der bisher heißesten Wochenenden des Jahres wächst das Bewusstsein für die Bedeutung von Sonnenschutz bei Kleidung in der Modebranche. Die Studie „Consumer-REPORT – Sommer.Sonne.Cooling Fashion“, herausgegeben vom Marktforschungsinstitut Marketmedia24 und dem GermanFashion Modeverband Deutschland&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/cooling-fashion-die-zukunft-der-funktionalen-mode/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Cooling Fashion – Die Zukunft der funktionalen Mode</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Cooling Fashion – Die Zukunft der funktionalen Mode</p>



<p>Consumer-REPORT zeigt: VerbraucherInnen setzen auf UV-Schutz und kühlende Kleidung im Klimawandel</p>



<p>Nach einem der bisher heißesten Wochenenden des Jahres wächst das Bewusstsein für die Bedeutung von Sonnenschutz bei Kleidung in der Modebranche.</p>



<p>Die Studie „Consumer-REPORT – Sommer.Sonne.Cooling Fashion“, herausgegeben vom Marktforschungsinstitut Marketmedia24 und dem GermanFashion Modeverband Deutschland e.V., zeigt, dass Bekleidung mit UV-Schutz und kühlenden Eigenschaften immer mehr an Bedeutung gewinnt – sowohl bei VerbraucherInnen als auch für die Modeindustrie.</p>



<p>Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer von GermanFashion, erklärt: „Wenn wir an Mode denken, kommen den meisten Menschen die neuesten Trends, Lieblingsfarben, fließende Stoffe und Designer-Kollektionen in den Sinn. Bei sommerlicher Kleidung denken viele sofort an Bikinis und kurze Kleider. Doch in Zeiten des Klimawandels, heißer werdender Sommer und hoher UV-Strahlung gewinnen schützende und kühlende Kleidungsstücke zunehmend an Bedeutung.“</p>



<p>Sonja Koschel, Geschäftsführerin von Marketmedia24, ergänzt: „Mode muss heute mehr können als gut aussehen – sie muss uns vor Hitze schützen und den Klimawandel mitdenken. Unsere Forschung in der DACH-Region zeigt klar: KonsumentInnen sind längst offen für innovative Kleidung mit Funktion. Vor dem Hintergrund des kommenden Hitzesommers sind die Ergebnisse aktueller denn je. ‚Cooling Fashion‘ ist keine Nische mehr, sondern ein klarer Zukunftsmarkt.“</p>



<p>Die Studie bestätigt, dass das Bewusstsein für Bekleidung mit UV-Schutz in der Bevölkerung steigt. So informieren sich etwa die VerbraucherInnen anhand von Labels und bestimmten Merkmalen über UV-Schutz, da vielen dieser Schutz sehr wichtig ist.</p>



<p>Viele haben bereits Bekleidung mit UV-Schutz gekauft und wünschen sich mehr Angebote, wobei die Modequalität eine große Rolle spielt. Besonders diejenigen, die beruflich viel draußen sein müssen, legen Wert auf funktionale und schützende Bekleidung, die gleichzeitig modisch ist und aktuelle Designs aufweist.</p>



<p>Das aktuelle Angebot an UV-schützender und kühlender Kleidung wird unterschiedlich bewertet: Während viele zufrieden sind, wünschen sich andere mehr Auswahl und Innovationen. Besonders bei kühlenden Eigenschaften, von Jacken bis Hosen, ist die Nachfrage hoch.</p>



<p>Die beliebtesten Kanäle für den Kauf solcher Kleidung sind Online-Shops und Fachgeschäfte. Viele KonsumentInnen sind zudem bereit, für hochwertige UV-Schutz- und kühlende Bekleidung mehr Geld auszugeben, wenn sie den gewünschten Schutz und Komfort bieten.</p>



<p>Die Studie zeigt deutlich: „Cooling Fashion“ ist kein Trend mehr, sondern ein bedeutender Zukunftsmarkt. Mit Blick auf den kommenden Sommer ist es für die Modebranche essenziell und lukrativ, innovative, funktionale und modische Kleidung anzubieten.</p>



<p>Die vollständige Studie kann auf Anfrage gern bezogen werden bei:</p>



<p>Kontakt: Marketmedia24<br>Sürther Hauptstraße 190b<br>D-50999 Köln<br>Telefon +49 2236 3316931<br>Mobil +49 170 2005925</p>



<p>presse@marketmedia24.de<br>www.marketmedia24.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sourcing-Trip Usbekistan</title>
		<link>https://germanfashion.net/sourcing-trip-usbekistan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 08:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanfashion.net/?p=5488</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 10.05.2025-17.05.2025 fand unsere Sourcing-Reise nach Usbekistan statt. Speziell für das Segment der Workwear/PSA ging der Trip durch die Fabriken von ausgewählten Herstellern rund um Taschkent bis nach Namangan/Fergana und zurück. In Zusammenarbeit mit unserem Partnerverband Gesamtmasche, der GIZ vor Ort, unserem Kooperationspartner Infoaid und dem usbekischen Textilverband Uztextileprom konnten wir für die 15 teilnehmenden&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/sourcing-trip-usbekistan/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Sourcing-Trip Usbekistan</span></a></p>
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<p>Vom 10.05.2025-17.05.2025 fand unsere Sourcing-Reise nach Usbekistan statt. Speziell für das Segment der Workwear/PSA ging der Trip durch die Fabriken von ausgewählten Herstellern rund um Taschkent bis nach Namangan/Fergana und zurück. In Zusammenarbeit mit unserem Partnerverband Gesamtmasche, der GIZ vor Ort, unserem Kooperationspartner Infoaid und dem usbekischen Textilverband Uztextileprom konnten wir für die 15 teilnehmenden GermanFashion Mitglieder ein spannendes Programm schnüren, welches ihnen einen sehr guten Überblick über die Chancen und Herausforderungen einer Produktion in Usbekistan gibt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5488-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2025/05/130e5443-bc19-4bea-bc96-95991bec2631.mp4?_=1" /><a href="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2025/05/130e5443-bc19-4bea-bc96-95991bec2631.mp4">https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2025/05/130e5443-bc19-4bea-bc96-95991bec2631.mp4</a></video></div>
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		<title>Wenn der Exportmotor stockt</title>
		<link>https://germanfashion.net/wenn-der-exportmotor-stockt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 11:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln, 17.03.2025. Das abgelaufene Jahr 2024 zeigt ein Minus in fast allen Konjunkturbereichen der deutschen Bekleidungsindustrie. „Insbesondere das Umsatzminus von 3,7 % und ein Rückgang der Betriebsstätten um 7,2 % ist alles andere als positiv“, erklärt Gerd Oliver Seidensticker, Präsident von GermanFashion. „Neben den großen Herausforderungen in der gesamten Lieferkette, denen unsere Unternehmen in den&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/wenn-der-exportmotor-stockt/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wenn der Exportmotor stockt</span></a></p>
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<p>Köln, 17.03.2025. Das abgelaufene Jahr 2024 zeigt ein Minus in fast allen Konjunkturbereichen der deutschen Bekleidungsindustrie. „Insbesondere das Umsatzminus von 3,7 % und ein Rückgang der Betriebsstätten um 7,2 % ist alles andere als positiv“, erklärt Gerd Oliver Seidensticker, Präsident von GermanFashion. „Neben den großen Herausforderungen in der gesamten Lieferkette, denen unsere Unternehmen in den letzten Jahren mit hochgekrempelten Ärmeln getrotzt haben, hat uns in 2024 die Rezession zu schaffen gemacht und die Erwartungen gesenkt“, beschreibt Seidensticker den Ernst der Lage.</p>



<p>Während die Unternehmen der Berufs- und Schutzbekleidung ihren Umsatz in 2024 um 3,7% steigern konnten und auch bei den Beschäftigten (+4,0 %) sowie Betriebsstätten (+7,1 %) den Umständen entsprechend gut dastehen, wird deutlich, dass das große Minus die klassischen Modehersteller zu verzeichnen haben. Hier liegt im Bereich der sonstigen Oberbekleidung bei den Betriebsstätten etwa ein Minus von 5,4 % vor und im Umsatz von -4,2 %.</p>



<p>Umsatz im Export rückläufig<br>Die Auslandsumsätze der deutschen Modehersteller sind proportional stärker gesunken als die im Inland, die etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen. „Dies ist vor dem Hintergrund besorgniserregend, da der Erfolgsmotor unserer Branche im Export liegt“, erläutert Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer von GermanFashion. „Insbesondere ist der immer sehr stabile Export in unsere EU-Nachbarländer und wichtige Exportländer wie Frankreich, Italien, Belgien und Tschechien eingebrochen. Ein Grund dafür ist sicherlich die starke Konkurrenz aus China, die zum einen den Konsumenten auf direktem Weg mit Ware versorgt und zum anderen aufgrund der eigenen schwächelnden inländischen Konjunktur verstärkt in unsere Top-Märkte drängt“, erklärt Thomas Lange weiter.<br>Basierend auf der Außenhandelsstatistik sind die Top Ten der wichtigsten Exportmärkte der deutschen Bekleidungsbranche: Polen, Schweiz, Österreich, Niederlande, Frankreich, Italien, Belgien, Spanien, Tschechien und das Vereinigte Königreich.</p>



<p>Importe stabil<br>Bei den Bekleidungsimporten ist die Lage stabil und etwa auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. Die wichtigsten Produktionsländer der Branche sind: China, Bangladesch, Türkei, Vietnam, Kambodscha, Indien, Pakistan, Italien und Myanmar. Ein starkes Plus zeigt die Außenhandelsstatistik bei Kambodscha mit 20 %. Auch bei den nordafrikanischen Ländern, die bei deutschen Herstellern als „Nearshoring-Alternativen“ bekannt sind, steigen die Importe ebenso, hier ist insbesondere Ägypten mit einem Plus von 25 % zu nennen. Ägypten hat den Vorteil, über eigene Rohstoffe (Baumwolle) zu verfügen.</p>



<p>„Aufgrund der nach wie vor schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage ist auch die Stimmung in der Branche nicht zuversichtlich zu nennen“, sagt Gerd Oliver Seidensticker. „Eine Umfrage unter unseren Mitgliedern zeigt in allen abgefragten Bereichen – Umsatz, Export, Auftragsbestand und Auslastung – eine sehr vorsichtige Einschätzung für das laufende Jahr, die insgesamt unter den Erwartungen des Vorjahres liegt. Positiv zu betrachten ist, dass etwa dreiviertel aller befragten Unternehmen Investitionen im Inland planen, die insbesondere im priorisierten Bereich der Nachhaltigkeit beabsichtigt sind“, fasst Seidensticker zusammen.</p>



<p>Die gesamte Statistik finden Sie hier: <a href="https://germanfashionev-my.sharepoint.com/personal/schindewolf_germanfashion_net/_layouts/15/onedrive.aspx?id=%2Fpersonal%2Fschindewolf%5Fgermanfashion%5Fnet%2FDocuments%2FDokumente%2FNeu%5FStatistik%20Jan%2DDez%202024%2Epdf&amp;parent=%2Fpersonal%2Fschindewolf%5Fgermanfashion%5Fnet%2FDocuments%2FDokumente&amp;ga=1">GermanFashion Statistik Jan-Dez 2024</a></p>
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		<title>Cooling Fashion: GermanFashion präsentiert neue Marktstudie</title>
		<link>https://germanfashion.net/cooling-fashion-germanfashion-praesentiert-neue-marktstudie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 08:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanfashion.net/?p=5071</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sommer. Sonne. Cooling Fashion! heißt der brandneue, repräsentative Consumer Report und verspricht heiße Ergebnisse. In Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Marketmedia24 präsentieren wir eine umfassende und zielgruppengenaue Untersuchung zum Thema Bekleidung mit UV-Schutz und kühlenden Eigenschaften, bieten wertvolle Einblicke in diesen wachsenden Markt mit klaren Marktperspektiven. In Zeiten des Klimawandels, heißer werdender Sommer und hoher UV-Strahlung&#8230;&#160;<a href="https://germanfashion.net/cooling-fashion-germanfashion-praesentiert-neue-marktstudie/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Cooling Fashion: GermanFashion präsentiert neue Marktstudie</span></a></p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Sommer. Sonne. Cooling Fashion! heißt der brandneue, repräsentative Consumer Report und verspricht heiße Ergebnisse. In Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Marketmedia24 präsentieren wir eine umfassende und zielgruppengenaue Untersuchung zum Thema Bekleidung mit UV-Schutz und kühlenden Eigenschaften, bieten wertvolle Einblicke in diesen wachsenden Markt mit klaren Marktperspektiven. In Zeiten des Klimawandels, heißer werdender Sommer und hoher UV-Strahlung gewinnen schützende und kühlende Kleidungsstücke zunehmend an Bedeutung. <strong>GermanFashion</strong> Mitglieder können den Report mit einer deutlichen Ermäßigung erwerben: Er ist zu beziehen bei <a href="mailto:koschel@marketmedia24.de">Sonja Koschel</a> (Marketmedia24) Stichwort: <strong>GermanFashion</strong>.</p>
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		<title>Der Stoff, aus dem die Hosen sind</title>
		<link>https://germanfashion.net/der-stoff-aus-dem-die-hosen-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 13:09:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanfashion.net/?p=4958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeans! In unserem Workshop &#8222;Jeans: gewusst wie! – Produktion und Veredlung&#8220; sind aktuell noch Plätze frei. In Kooperation mit der Textilakademie NRW erfahren die Teilnehmenden alles Wissenswerte zu Wascharten und -mechanik, coole Fashion Treatments und Neues aus der Laserentwicklung. Zur Anmeldung und weiteren Infos gehts hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeans! In unserem Workshop &#8222;Jeans: gewusst wie! – Produktion und Veredlung&#8220; sind aktuell noch Plätze frei. In Kooperation mit der Textilakademie NRW erfahren die Teilnehmenden alles Wissenswerte zu Wascharten und -mechanik, coole Fashion Treatments und Neues aus der Laserentwicklung. Zur Anmeldung und weiteren Infos gehts <a href="https://www.textilakademie.de/veranstaltungen/workshop_jeans_2024_020/">hier</a>.</p>



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		<title>Umsatz der Modebranche auf Vor-Pandemie-Niveau</title>
		<link>https://germanfashion.net/umsatz-der-modebranche-auf-vor-pandemie-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Croonen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 11:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanfashion.net/?p=4843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Hersteller von Bekleidung blicken im abgelaufenen Jahr 2023 auf ein zweistelliges Umsatzplus in Höhe von 10,8 %. </p>
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<p>GermanFashion präsentiert Statistik und Erwartungen 2023/2024</p>



<p>Köln, 21.03.2024. Die deutschen Hersteller von Bekleidung blicken im abgelaufenen Jahr 2023 auf ein zweistelliges Umsatzplus in Höhe von 10,8 %. „Dieses gute Plus hilft unseren Unternehmen, flexibel ihr Business zu gestalten und auch Investitionen etwa in Form von Personal und Know-how vorzunehmen“, erläutert Gerd Oliver Seidensticker, Präsident des deutschen Modeverbandes GermanFashion, die Situation. „Weiterhin haben sich im letzten Jahr einige ungünstige Entwicklungen wieder beruhigt. So sind sowohl die Logistikkosten als auch die Rohstoffpreise auf ein erträgliches Maß gesunken“, so Seidensticker weiter.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4851" style="width:253px;height:auto" srcset="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-683x1024.jpg 683w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-200x300.jpg 200w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-768x1152.jpg 768w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-1024x1536.jpg 1024w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-1365x2048.jpg 1365w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-1320x1980.jpg 1320w, https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Gerd-Oliver-Seidensticker_2024-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Weiterhin zeigen die amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes bei den Beschäftigtenzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein erfreuliches Plus von 3,8 %.<br>Die Anzahl der Betriebsstätten ist im Vergleich stabil geblieben mit einem knappen Plus von 1,2 %.</p>



<p>Deutsche Hersteller mit Plus im Export</p>



<p><br>Der Export präsentiert sich für die Hersteller von Bekleidung weiterhin positiv. Hier konnten aufgrund von Erschließung neuer Märkte sowie Intensivierung der Exporte auf bewährte Märkte ein Plus von knapp 11 % erreicht werden. „Der Anteil des Exportumsatzes am Gesamtumsatz beträgt 43 %. Damit wird deutlich, wie exportlastig die deutsche Bekleidungsbranche ist“, erläutert Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer von GermanFashion.<br>Basierend auf der Außenhandelsstatistik sind die Top Ten der wichtigsten Exportmärkte der deutschen Bekleidungsbranche: Polen, Schweiz, Österreich, Niederlande, Frankreich, Italien, Belgien, Tschechien, Spanien und das Vereinigte Königreich.<br> <br>Importe schwächeln</p>



<p>Die Außenhandelsstatistik zeigt ein deutliches Minus in fast allen wichtigen Beschaffungsländern der gesamten Bekleidungsbranche. Grund dafür ist, dass es im Vorjahr (2021/2022) eine starke Zunahme in der Produktion gab, so dass in 2023 auch Lagerbestände den Weg in die Läden gefunden haben. Zusätzlich sorgten leichte Steigerungen der Abverkaufspreise trotz rückläufigen Importzahlen für die genannten Umsatzsteigerungen bei den deutschen Herstellern. Die wichtigsten Produktionsländer der Branche bleiben stabil mit der Rangliste: China, Banladesch, Türkei, Vietnam, Italien, Indien, Kambodscha, Pakistan, Myanmar und Tunesien.</p>



<p>„Das Umsatzplus und das Erreichen des Vor-Pandemie-Niveaus ist zwar grundsätzlich ein gutes Zeichen, doch ist die Stimmung aufgrund der wirtschaftlichen Lage gedrückt“, sagt Gerd Oliver Seidensticker. „Eine repräsentative Umfrage unter unseren Mitgliedern zeigt eine stagnierende Umsatzerwartung für 2024 bei gleichzeitiger negativer Entwicklung des Ertrages. Insgesamt fällt die Beurteilung der wirtschaftlichen Perspektive für 2024 schlechter aus als Anfang letzten Jahres“, fasst Seidensticker zusammen.</p>



<p>Die gesamte Statistik finden Sie hier: <a href="https://germanfashion.net/wp-content/uploads/2024/03/Statistik-Jan-Dez-2023.pdf">GermanFashion Statistik Jan-Dez 2023.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanfashion.net/umsatz-der-modebranche-auf-vor-pandemie-niveau/">Umsatz der Modebranche auf Vor-Pandemie-Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanfashion.net">GermanFashion Modeverband Deutschland e.V.</a>.</p>
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